Proxmox Virtualisierung Hamburg

Proxmox — Enterprise-Virtualisierung ohne Enterprise-Kosten

Warum Unternehmen auf Proxmox umsteigen

Die Kostenexplosion bei VMware ist kein Gerücht. Seit der Broadcom-Übernahme haben sich die Lizenzkosten für viele Mittelständler verdoppelt oder verdreifacht — Perpetual Licenses gibt es nicht mehr, stattdessen verpflichtende Bundles, Per-Core-Lizenzierung und jährliche Subscriptions. Für einen typischen 3-Server-Cluster liegen die Kosten für VMware vSphere + vSAN heute schnell bei 30.000 bis 50.000 Euro pro Jahr — allein für Software-Lizenzen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen mit 20 bis 500 Mitarbeitern stehen diese Lizenzkosten in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen.

Proxmox VE ist eine Enterprise-taugliche Open-Source-Virtualisierungsplattform. Sie kombiniert KVM-basierte virtuelle Maschinen und LXC-Container mit integriertem Cluster-Management, Hochverfügbarkeit und Ceph Storage. Der Funktionsumfang deckt sich mit VMware vSphere — bei null Lizenzkosten. Über 800.000 registrierte Hosts weltweit, Einsatz bei Mittelständlern, ISPs und Hosting-Anbietern. Die integrierte Web-Oberfläche verwaltet alle Nodes, VMs und Container aus einem einzigen Dashboard — ohne zusätzliche Management-Tools, ohne vCenter-Lizenz. epta baut Proxmox-Cluster, die Enterprise-Hochverfügbarkeit zu einem Bruchteil der VMware-Kosten liefern, und migriert bestehende VMware- oder Hyper-V-Umgebungen störungsfrei.

Proxmox Server Virtualisierung

Unsere Proxmox-Leistungen

Proxmox Cluster & Hochverfügbarkeit: Wir bauen Multi-Node-Cluster mit automatischem Failover. Fällt ein physischer Server aus, starten die betroffenen VMs automatisch auf einem anderen Node — ohne manuellen Eingriff, ohne Datenverlust. Live-Migration ermöglicht wartungsfreie Updates im laufenden Betrieb: VMs werden auf einen anderen Node verschoben, der Host aktualisiert und die VMs zurückmigriert. Fencing-Mechanismen verhindern Split-Brain-Szenarien zuverlässig.

Ceph Storage statt Enterprise SAN: Teure Storage-Systeme von NetApp, Dell EMC oder HPE lassen sich durch Ceph ersetzen — Software-Defined Storage, direkt in Proxmox integriert. Ceph verteilt Daten redundant über mehrere Nodes, bietet Self-Healing bei Festplattenausfällen und skaliert linear mit jedem zusätzlichen Server. Ein Ceph-Cluster auf drei Nodes mit NVMe-SSDs liefert Enterprise-SAN-Performance zum Bruchteil des Preises.

VMware-zu-Proxmox-Migration: Wir migrieren Ihre bestehende Umgebung störungsfrei. VMDK-Disks werden konvertiert, Netzwerkkonfigurationen übernommen, Ihre Anwendungen laufen nach der Migration exakt wie vorher. Die Migration läuft schrittweise — VM für VM, nicht als Big-Bang — ohne Ausfallzeit und ohne Datenverlust.

Kostenanalyse und Beratung: Bevor wir loslegen, rechnen wir gemeinsam. Was kostet Ihre aktuelle VMware- oder Hyper-V-Umgebung pro Jahr — Lizenzen, Support, Storage, Management-Tools? Was würde ein vergleichbarer Proxmox-Cluster kosten? In typischen KMU-Szenarien lassen sich die jährlichen Lizenzkosten gegenüber VMware erheblich reduzieren. Nach Abzug von Proxmox-Subskription und epta-Managed-Service bleiben — abhängig von Setup-Größe und Cluster-Umfang — netto rund 40–70 % Einsparung. Diese Transparenz schaffen wir in einer kostenfreien Erstberatung.

Managed Proxmox: Wir übernehmen den kompletten Betrieb: proaktives Monitoring rund um die Uhr, regelmäßige Updates und Sicherheitspatches, Backup-Integration mit Veeam (inklusive Immutable Backups), Kapazitätsplanung und direkter Support bei Störungen. Sie nutzen eine Enterprise-Plattform, ohne internes Proxmox-Know-how aufbauen zu müssen.

Häufige Fragen zu Proxmox

Ist Proxmox wirklich Enterprise-tauglich?

Ja. Proxmox VE wird von tausenden Unternehmen weltweit in Produktion eingesetzt — von mittelständischen Betrieben bis zu großen Hosting-Providern. Mit HA-Cluster, Live-Migration, Ceph Storage und Fencing bietet es alle Enterprise-Features, die VMware vSphere auch hat. Optional gibt es Enterprise-Support direkt von Proxmox Server Solutions GmbH.

Wie viel sparen wir gegenüber VMware?

Abhängig von Setup-Größe und Managed-Service-Umfang ergibt die Netto-Rechnung typischerweise 40–70 % Einsparung bei den jährlichen Lizenzkosten. Rechenbeispiel: Ein typischer 3-Node-Cluster kostet bei VMware vSphere + vSAN 30.000–50.000 €/Jahr an Lizenzen. Dem gegenüber stehen bei Proxmox die Proxmox-Subskription (ca. 1.000–3.000 €/Jahr pro Node) plus epta-Managed-Service. Im typischen KMU-Szenario bleiben netto 40–70 % Einsparung. Die Amortisation der Migration liegt häufig unter 6 Monaten.

Können unsere bestehenden VMs übernommen werden?

Ja, wir migrieren VMware-VMs (VMDK) und Hyper-V-VMs (VHDX) auf Proxmox. Die Migration erfolgt schrittweise und störungsfrei — VM für VM im laufenden Betrieb. In den meisten Fällen ist keine Neuinstallation des Betriebssystems oder der Anwendungen nötig.

Brauchen wir internes Proxmox-Know-how?

Nicht zwingend. Mit unserem Managed-Proxmox-Service übernehmen wir den kompletten Betrieb — Monitoring, Updates, Backups und Support. Wenn Sie perspektivisch eigenes Know-how aufbauen möchten, schulen wir Ihr IT-Team gerne und begleiten die Übergabe strukturiert.

Funktioniert Veeam Backup mit Proxmox?

Ja. Veeam unterstützt Proxmox VE nativ seit 2024 mit vollem Funktionsumfang. Als Veeam Partner und Proxmox-Experten integrieren wir beides nahtlos in Ihre Umgebung — inklusive Immutable Backups, automatisierter Backup-Jobs und Offsite-Sicherung für maximalen Schutz.

Was ist, wenn ein Server komplett ausfällt?

Genau dafür bauen wir HA-Cluster. Die VMs werden automatisch auf den verbleibenden Nodes neu gestartet — innerhalb von Sekunden, ohne manuellen Eingriff. Bei einem 3-Node-Cluster kann ein kompletter Server ausfallen, ohne dass der Geschäftsbetrieb stoppt. Ceph sorgt gleichzeitig dafür, dass keine Daten verloren gehen.

Von VMware zu Proxmox — der richtige Zeitpunkt

Seit der Broadcom-Übernahme haben sich die VMware-Lizenzen grundlegend geändert: keine Perpetual Licenses mehr, nur noch teure Subscriptions mit verpflichtenden Bundles. Günstige Einstiegsprodukte wie VMware Essentials wurden ersatzlos gestrichen — wer bisher Essentials Plus für drei Hosts unter 5.000 Euro lizenziert hatte, steht jetzt vor Kosten von 20.000 Euro oder mehr pro Jahr. Für Unternehmen mit anstehendem VMware-Renewal in den nächsten Monaten ist jetzt der ideale Zeitpunkt, Proxmox als Alternative ernsthaft zu evaluieren.

VMware zu Proxmox Migration

Dabei geht es nicht nur um Kosten. Proxmox bietet echte technische Vorteile: einfaches Management über eine moderne Web-Oberfläche, kein Vendor Lock-in, native LXC-Container für ressourcenschonende Workloads, integriertes Ceph Storage und eine lebendige Open-Source-Community mit schnellen Sicherheitsupdates. epta hat tiefgreifende Expertise in allen drei Welten — VMware, Hyper-V und Proxmox — und kann herstellerunabhängig bewerten, ob eine Migration für Ihre spezifische Situation sinnvoll ist. Manchmal ist VMware nach wie vor die richtige Wahl (spezialisierte Workloads, bestehende Enterprise-Verträge, regulatorische Anforderungen). Aber immer häufiger liefert Proxmox mehr Leistung für weniger Geld — und mit unserem Managed Service müssen Sie das Know-how nicht einmal intern aufbauen.

Warum Proxmox von epta?

Was uns als Proxmox-Partner auszeichnet.

Cluster-Experten

Geclusterte Hochverfügbarkeits-Umgebungen mit Ceph Storage, automatischem Failover und Live-Migration — keine Einzelserver, sondern echte Enterprise-Infrastruktur ohne Vendor Lock-in.

Erhebliche Lizenzkosten-Ersparnis

Keine VMware-Lizenzen, keine vSAN-Kosten, keine Enterprise-SAN-Verträge. Proxmox + Ceph liefert vergleichbare Leistung und Redundanz. Die Amortisation der Migration liegt oft unter 6 Monaten.

Störungsfreie Migration

Migration bestehender VMs von VMware oder Hyper-V auf Proxmox im laufenden Betrieb, ohne Ausfallzeit. Schrittweise, VM für VM, gründlich getestet.

Proxmox Beratung epta
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